Die O-Töne

Frauen, die im Rahmen des Programms Perspektive Wiedereinstieg oder in unseren Seminaren und Kursen auf die unterschiedlichste Weise gecoacht wurden, berichten uns danach regelmäßig über ihre Erfahrungen. Hier einige Stimmen.

Frau M.: „ …Sie geben mir immer das Gefühl, dass ich es schaffen kann!“

Frau K.: „ …nun ist es schon recht lange her, dass wir unser Abschlussgespräch Mitte letzten Jahres hatten. Ich melde mich heute bei Ihnen um mal zu erzählen, wohin es mich unter anderem Dank Ihrer Hilfe verschlagen hat und auch, um aktuellen und zukünftigen Frauen und Männern in Ihrer Beratung Mut zu machen.
Meine Arbeit als … hat mir Spaß gemacht und war das „Einfallstor“ für mich in den öffentlichen Dienst. Leider hatte ich ja wenige Tage nach Arbeitsbeginn einen Fahrradunfall. …Fast zeitgleich mit meiner Gesundschreibung wurde ich gekündigt. Und die ganze Stellensuche ging von vorne los. Das zweite Mal fand ich fast noch anstrengender als das erste Mal. Strukturiert und geplant wie ich nun mal bin, habe ich täglich akribisch alle drei Homepages nach Stellen im öffentlichen Dienst durchforstet. Letztlich habe ich eine Zusage von der Leitstelle für Frauen und Gleichstellung im Sozialministerium (leider nur) als Elternzeitvertretung erhalten. Und NATÜRLICH habe ich im Vorstellungsgespräch erzählt, wie wichtig Ihre Unterstützung für mich war und wie sehr mir das bei der Orientierung geholfen hat. Die Zusammenarbeit und das Reflektieren in unseren Terminen aber auch die Mittwochsrunden wirken noch heute positiv bei mir nach. …“
(gemailt 10 Monate nach Beendigung des Coachings und ihrem Wiedereinstieg)

Frau V.: „ … Mein Weg war und ist immer wieder von Abbiegungen geprägt. Und leicht war es auch nicht. Ich habe aber vor allem gelernt, dass es sich lohnt, dranzubleiben. Und…
1. Ist es wichtig, für sich zu wissen, was einem wichtig ist und dafür auch einzustehen
2. Kommen ständig Dinge dazwischen, die helfen, die gesteckten Prioritäten zu hinterfragen (und ja, manchmal muss man auch mal Dinge ablehnen, die zwar verlockend aber eben genau nicht mit den Prioritäten vereinbar sind)
3. Fühlt es sich oft an, als hätte man nix erreicht und auf einmal kommt das gewünschte Ergebnis um die Ecke.“

Frau A.: „Ich hab mich kurz nach Beginn meiner Arbeitslosigkeit im Januar 2017 auf einer Infoveranstaltung in Wismar bei der IMBSE informiert und angemeldet.
Neugierig fuhr ich beinahe jeden Mittwoch nach Schwerin zu Seminaren mit hilfreichen und wissenswerten Themen. Besonders das Thema 'Stressmanagement', welches bei meinem ersten Seminarbesuch Thema war, ist mir bis heute im Kopf geblieben. Ich hab einiges davon in meinen Alltag übernommen.
Im Juni fand dann eine Woche lang ein Kompetenzfeststellungsverfahren statt, wo ich in verschiedenen Aufgaben meine Stärken und Schwächen kennen gelernt hab.
Auch die Einzeltermine und die Unterstützung im Bewerbungsprozess haben mir sehr geholfen in Arbeit zu kommen.
Nun bin ich sehr glücklich mit meiner neuen Arbeitsstelle und froh, dass ich bei der IMBSE gewesen bin. Es macht wahnsinnig Spaß und ich freu mich jeden Morgen zur Arbeit zu gehen. Meinem Sohn - geht es super. Da gab es zum Glück keine Probleme. Es gab sogar Tage in der Einarbeitungszeit in Rostock, wo er bis zu 10 Stunden in der Kita bleiben musste und geweint hat, als ich ihn abgeholt hab, weil er immer noch nicht nach Hause wollte.
Es fiel eher mir schwer den Spagat zwischen Arbeit, Autobahn, Kind, Haushalt und mir zu packen, aber so langsam pegelt sich alles etwas ein. Mein Immunsystem hängt auch schon gut durch, aber es ist alles noch machbar.
Die Freude über die Arbeitsstelle und der Stolz gibt mir Kraft. Ab Januar wird's auch weniger werden mit den Überstunden.
Die Kollegen und sogar der Chef sind alle super lieb und per du. Das macht das Arbeiten wirklich sehr angenehm.
„Du denkst, du hast alles verloren, doch in Wahrheit wartet nur viel Besseres auf dich.“
Danke für die schöne Zeit und lieben Gruß an alle.
Viel Erfolg weiterhin. Schön, dass es euch gibt.“

Frau R.: „…Ich bin sehr erstaunt, was man alles wissen muss… Ich habe nicht gedacht, dass es so komplex ist. Die Gruppe, die mit mir angefangen hat besteht aus fünf anderen Mitstreiterinnen, wovon drei auch Mütter sind. Zum Glück verstehen wir uns alle sehr gut und sind jetzt seit kurz vor Weihnachten alle zusammen in einer Gruppe gelandet. Unsere Kolleginnen "die alten Hasen" sind alle sehr nett und hilfsbereit. Anfang muss ich sagen kam ich mir doch etwas verloren vor. Es fand gerade intern eine Umstrukturierung statt und alle waren noch dabei, sich zu finden. Ich wusste gar nicht so genau wer zu meiner Gruppe gehört und man wurde doch sehr ins kalte Wasser geschmissen, da sehr viel abzuarbeiten war durch die Stürme im Oktober. Allerdings kurz vor Weihnachten haben wir dann noch eine Schulung bekommen. Zum Glück fördert uns die Chefin und hilft wann immer sie kann. Und ich hoffe, dass dies auch weiterhin so bleibt…“

Frau Z.: „Mit Hilfe des Programms Perspektive Wiedereinstieg erweckte mein professionelles Berufs-Ich während meiner Elternzeit wieder zum Leben und füllte sich mit Motivation, Antrieb und dem Wunsch der Weiterentwicklung. Dank Frau Leibinger war es auf einmal ganz klar, wer ich im beruflichen Kontext bin: Kindheitspädagogin.
Vielen Dank für Alles"

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