Erfolgsgeschichten

Sarah Adler
28 Jahre, 1 Kind

Mein Name ist Sarah Adler, ich bin 28 Jahre alt und habe einen Sohn.
Während ich mich in einem festen Arbeitsverhältnis und mitten in der Elternzeit befand, fasste ich den Entschluss, nicht mehr zu meinem Arbeitgeber zurückzukehren. Ich entschied mich gegen meinen sicheren Arbeitsplatz, weil ich Angst vor einem schlechten Arbeitsklima hatte.

Bei einer von der IHK organisierten Infoveranstaltung, zu der ich eingeladen wurde, um mein Bewerbungsanschreiben überprüfen zu lassen, schweifte mein Blick durch den Raum und blieb beim IMBSEStand hängen. Ich las die Wörter „Computerkurse“, „Familie“ und „Beruf“ und marschierte zielgerichtet darauf zu.
Das war der Beginn meiner neuen beruflichen Zukunft. Denn mit Frau Woisin vereinbarte ich kurzerhand einen Termin für die übernächste Woche, bei dem ich zusagte, an dem schon bald startenden Assessment- Center teilzunehmen. Dies war ein fünftägiger Kurs, in dem eigene vorhandene Fähigkeiten und Kenntnisse hervorgehoben und ausgewertet werden.
Diese Woche war für mich sehr lehr- und aufschlussreich und bereitete mir große Freude und vor allem stärkte sie meine ohnehin schon aufkeimende Motivation. Schon zu lange hatte ich meine viele Zeit fast ausschließlich mit meinem Sohn verbracht, so dass mir der neue Tagesrhythmus und der Kontakt zu netten Frauen anfangs ungewohnt schwer fiel, jedoch wie gerufen für mich kam.

Ich bin der IMBSE sehr dankbar für ihre Unterstützung
- für die Möglichkeit, an kostenfreien Computerkursen zu wichtigen Themen rund um den beruflichen Wiedereinstieg teilnehmen zu können, nach deren Absolvierung man sogar ein Zertifikat erhält
- für die Einschätzung und Überarbeitung der Bewerbungsunterlagen
- für die interessanten Mittwochsrunden, an denen man in einer Gruppe von Gleichgesinnten gemeinsame Lösungen für alltägliche Herausforderungen im Privaten sowie im Beruflichen erarbeitet.
Mittlerweile hatte ich Berufsstarter-Messen besucht und mich bei einer Reihe von Unternehmen beworben. Natürlich habe ich die eine oder andere Absage erhalten. Insgesamt habe ich jedoch auch fünf Einladungen zu Vorstellungsgesprächen bekommen. In einem dieser Gespräche konnte ich die Personaler überzeugen und den für mich perfekten Arbeitsvertrag unterschreiben. Ich weiß genau, dass ich dies nicht ohne die IMBSE bzw. nicht in der Kürze der Zeit erreicht hätte.
Aber für mich war es noch nicht vorbei. Auch nach dem Unterzeichnen meines neuen Arbeitsvertrages besuchte ich weiter die Mittwochsrunden bis zum Beginn meines Einstiegs, bei denen ich den Anderen von meinen Erfahrungen in den Vorstellungsgesprächen berichten konnte.

Ich finde es schade, dass so wenige von der IMBSE wissen. Auch ich habe sie eigentlich nur durch Zufall entdeckt. Darum rühre ich seither die Werbetrommel und schicke alle Freundinnen, die sich nach der Elternoder Familienzeit orientieren und dabei aber auch ihre Familie unter den Hut kriegen möchten, zur IMBSE in die Heinrich-Mann-Str. 9 in Schwerin.


 
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